opinio-com
Energie
Stromkosten
Energiebilanz
Erdoelkompensation
E-Strom-Kosten
Klima & Energie
Atomkraft
Überlegungen...
Eure Meinung
Impressum
Stausee-CO2

Datum:       10.04.2008
aktualisiert: 13.11.2017

Dienstag, 5. Dezember 2017

 

 

Stausee:

 

 

 

 

 

Hypothese: die von einem Stausee abgegebene Treibhausgase sind u.U. mehr als die von dem Wasserkraftwerk durch regenerative Energieerzeugung vermiedene aquivalente Menge an CO2-Gasen.
Angenommen wird hier die CO”-Emission von Biomasse = abgeschätzte Holzmasse - nicht die erhöhte “Treibhausgas-Schädlichkeit von anderen Fäulnisgasen.

Kraftwerk

 

 

 

 

 

Leistung

angenommen

 

 

1.000

MW

Jahresenergie

 

Vollast

Ea=

8.760.000

MWh/a

Jahresenergie-red 50%

Auslastung

0,50

4.380.000

MWh/a

Äquivalent in CO2

 

 

 

1

kWh

 

 

 

 

1

kg-CO2

CO2

 

 

 

4.380.000

to-CO2/a

Spez. Energie

 

 

 

5,39

MWh/Baum

 

 

 

 

2,80

MWh/cbm

Fläche

Tropen:

0,8

8

64

qm/Baum

überstaute Fläche für Kraftwerkspeicher (aus Studie)

 

450,00

qkm

Baumbestand im Stauraum

 

 

7.031.250

Bäume

Energieäquivalent an Baumholz

 

Eb=

37.883.190

MWh

Kompensations-Produktionszeitraum  x=

 

Eb/Ea =

8,6

a

Das bedeutet nach x=

8,65

Jahren produziert das Kraftwerk mehr CO2-freie Energie

als holzgebundene Energie und dem entsprechendes CO2 über Vermoderung frei gesetzt wird!

Auf die Rodung und Säuberung des Staubeckens müsste hier also Obacht gegeben werden - die Zersetzung des vorhandenen Humusbodens, nach der Flutung stellt da u.U. eher das Hauptproblem dar - aber zersetzt sich dieser Humus denn im ganz normalen Urwald nicht auch ??? Denn die Humusschicht im Urwald soll doch relativ gering sein.